Die besten Reservierungssysteme für Restaurants 2026 im Vergleich
OpenTable, TheFork, Quandoo, resmio, DISH oder kostenlos mit Tiktable? Die wichtigsten Systeme im ehrlichen Überblick – mit Preismodell, Stärken und für wen sie passen.
Worauf es bei der Auswahl wirklich ankommt
Vier Fragen entscheiden über das richtige System: Was kostet es wirklich (Provision, Grundgebühr, Laufzeit)? Wem gehören die Gästedaten? Wie erreichen die Erinnerungen deine Gäste (WhatsApp, SMS, E-Mail)? Und wie schnell bist du startklar?
Transparenz vorweg: Diese Übersicht stammt von Tiktable – wir nennen unsere Stärken, aber auch ehrlich, wofür andere Systeme gute Gründe haben. Alle Konditionen sind branchenüblich und können je nach Tarif und Vertrag abweichen.
Tiktable – die kostenlose Lösung ohne Provision
Online-Reservierung, digitaler Tischplan, Gästeverwaltung, eigene Mini-Website, WhatsApp-Erinnerungen, Warteliste und Event-Anfragen – dauerhaft kostenlos, ohne Provision und ohne Vertragsbindung. Die Gästedaten gehören vollständig dem Restaurant.
Für wen: Betriebe, die ihre Stammgäste direkt buchen lassen wollen, statt für jede Reservierung zu zahlen – vom Café bis zum Fine-Dining. Einrichtung per KI-Import in rund 10 Minuten.
OpenTable und TheFork – die großen Marktplätze
OpenTable bringt ein internationales Buchungs-Netzwerk mit, kostet dafür je nach Tarif ab grob 199 € Grundgebühr im Monat plus teils Gebühren pro Netzwerk-Gast. TheFork arbeitet provisionsbasiert (branchenüblich um 2 € pro vermitteltem Gast) und ist stark in Großstädten und im Tourismus.
Für wen: Häuser, die gezielt Neukunden über Marktplatz-Reichweite einkaufen wollen und die Kosten dafür einkalkulieren. Wichtig: Die Gäste sind dort Plattform-Nutzer – die Daten gehören nicht dem Restaurant.
Quandoo, resmio und DISH – die Mittelklasse
Quandoo funktioniert wie TheFork als Marktplatz mit Provision pro Gast (um 1 €). resmio ist klassische Software ohne Provision, aber mit Grundgebühr ab grob 69 €/Monat – die Daten gehören dem Restaurant. DISH von METRO bündelt Website und Reservierung in Tarifpaketen ab grob 49 €/Monat, häufig mit 12 Monaten Laufzeit.
Für wen: resmio und DISH passen für Betriebe, die ein Software-Modell mit festem Ansprechpartner-Paket suchen und die monatlichen Kosten akzeptieren.
Das Fazit nach Betriebstyp
Wer maximale Marktplatz-Reichweite kaufen will, landet bei OpenTable oder TheFork – mit entsprechenden Kosten. Wer ein Software-Paket mit Vertrag möchte, schaut auf resmio oder DISH.
Wer Reservierungen, Tischplan, eigene Buchungsseite und WhatsApp-Erinnerungen ohne laufende Kosten will und die eigenen Gästedaten behalten möchte, fährt mit Tiktable am günstigsten – nämlich kostenlos. Den detaillierten Direktvergleich zu jedem Anbieter findest du auf unseren Vergleichsseiten unter tiktable.com/vergleich.
Häufige Fragen
Welches Reservierungssystem ist das beste für kleine Restaurants?+
Für kleine Betriebe zählt vor allem: keine Fixkosten, schnelle Einrichtung, einfache Bedienung. Ein kostenloses System ohne Provision wie Tiktable ist hier meist die wirtschaftlichste Wahl.
Was kostet ein gutes Reservierungssystem im Monat?+
Zwischen 0 € (Tiktable) und rund 200 € Grundgebühr (OpenTable, je nach Tarif). Marktplätze rechnen stattdessen pro vermitteltem Gast ab, branchenüblich 1 bis 2 €.
Kann ich mehrere Systeme parallel testen?+
Ja – gerade kostenlose Systeme ohne Vertragsbindung lassen sich risikofrei neben dem bestehenden Anbieter testen, bevor du wechselst.